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Regendichte Jacke: Trocken unterwegs

18.04.2016 13:56| Hightech & nachhaltig| geschrieben von Dieter Liou

zwei Bilder von regendichten Jacken der Marke Jeff Green Wanderungen, Bergtouren, Radausflüge oder gemütliche Spaziergänge durch den Stadtpark: Sobald du dich in freier Natur aufhältst, musst du jederzeit mit Regen rechnen. Egal ob es sich dabei um leichten Nieselregen oder andauernden Starkregen mit Sturmböen handelt, als oberstes Gebot gilt, seinen Körper vor Nässe zu schützen, um unangenehm feuchter Kleidung und in weiterer Folge gesundheitlichen Risiken vorzubeugen.

Zum Glück gibt es wasserdichte Regenjacken, die dich dank ihrer ausgereiften Technik nie im Regen stehen lassen und dir eine wetterunabhängige Freizeitgestaltung ermöglichen.

Wodurch zeichnen sich regendichte Jacken aus?

Die Zeiten, in denen Regenjacken einem besseren Plastiksack ähnelten, sind längst vorbei. Stylische Designs und erstklassige Funktionen machen die regendichte Jacke mittlerweile zu einem Multitalent, das nicht nur bei nassem Wetter seinen großen Auftritt hat. Zusätzlich atmungsaktiv, winddicht und höchst komfortabel wird sie zur isolierenden Außenschicht bei Aktivitäten an kühlen Tagen oder dient im Alltag als ideale Oberbekleidung. 

Regenjacken verfügen über folgende Ausstattungsmerkmale:

  • absolut wasserundurchlässiges und winddichtes Material
  • robuste Materialqualität
  • verschweißte Nähte und gut abschließende Reißverschlüsse
  • anpassbare Kapuze für den optimalen Schutz von oben
  • verstellbarer Bund und Armabschlüsse verhindern ein Eindringen von Feuchtigkeit 
  • hohe Atmungsaktivität
  • Elastananteile und vorgeformte Partien für eine uneingeschränkte Bewegungsfreiheit

Das Angebot an regendichten Jacken ist riesig und reicht vom ultraleichten Wetterschutz bis hin zu Hardshelljacken aus mehreren Lagen, die für extremste Bedingungen konzipiert sind. Dünne Regenjacken mit kleinstem Packmaß dienen meist als Notschutz auf kurzen Ausflügen, etwa für den plötzlichen Sturzregen oder zum Überziehen während der Rast. 

Für längere Trekkingtouren oder Aktivitäten mit erhöhten Ansprüchen, wie bei konstant schlechter Wetterlage oder mehrtägigen Touren mit schwerem Rucksack, bewährt sich eine strapazierfähige 3-Lagen-Jacke. Diese zeichnet sich vorrangig durch die regendichte sowie winddichte Funktion aus und zeigt sich darüber hinaus als hochgradig isolierend. Für ein wetterfestes Komplettoutfit empfiehlt sich die Kombination mit Regenhose oder Trekkinghosen, die über dieselben Ausstattungsmerkmale verfügen.

Ab wann gilt eine Jacke als regendicht?

Die Wasserdichtigkeit von Regenbekleidung wird in Millimeter Wassersäule angegeben. Ab einer Wassersäule von 800 mm verdient Outdoor Bekleidung laut europäischer Norm bereits die Bezeichnung "wasserdicht Klasse 2". Ab 1.300 mm entspricht sie der Bezeichnung "wasserdicht Klasse 3". Doch regendicht ist nicht gleich regendicht, denn vordergründig spielt vor allem der Verwendungszweck eine große Rolle.

So halten bereits Softshelljacken ohne Membran kurzen Regengüssen stand und reichen in vielen Wettersituationen vollkommen aus, kommen bei länger anhaltenden Schauern allerdings bald an ihre Grenzen. Deshalb lohnt sich ein Blick auf die Höhe der Wassersäule, denn zusätzlich zur Niederschlagsmenge ist auch der Druck von Bedeutung, der auf die Kleidung aufgebaut wird. So entsteht beim Sitzen auf feuchtem Untergrund oder beim Knien in der Hocke bereits ein Druck, der etwa 2.000 - 4.800 mm Wassersäule entspricht. Einen hochwertigen Regenschutz für alle Anforderungen vom Ausflug im Nieselregen bis hin zum Einsatz bei hochalpinen Touren bieten deshalb Funktionsjacken mit einer Wassersäule ab etwa 10.000 mm.

Regelmäßige Imprägnierung für den dauerhaften Regenschutz

Auch wenn Regenbekleidung aufgrund der Materialbeschaffenheit bereits als absolut wasserundurchlässig gilt, kann diese durch Verschmutzung und verstopfte Poren an ihrer Eigenschaft einbüßen. Wenn du langfristig auf deine Regenjacke vertrauen möchtest, solltest du deshalb eine regelmäßige Reinigung mit anschließender Imprägnierung vornehmen.

Durch die Imprägnierung gönnst du deinem zuverlässigen Kleidungsstück gleich eine doppelte Auffrischung. Einerseits sorgt diese dafür, dass Wasser sofort wieder an der Oberfläche abperlen kann, ohne erst gar nicht in den Stoff einzudringen. Gleichzeitig erhältst du mit dem Imprägnieren die uneingeschränkte Atmungsaktivität aufrecht und kannst dich demnach auf ein trockenes Tragegefühl von allen Seiten verlassen.


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