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Reisebericht Patagonien - drei Männer auf Tour

07.04.2016 12:46| Jeff in der Natur| geschrieben von Dieter Liou

Reisebericht Patagonien

Drei gute Freunde haben ein Projekt: drei Wochen Abenteuer in Patagonien - Berge, Natur, Freundschaft, Spaß und Genuss vom Feinsten! Marco, Jan und Alex haben diesen Traum im Dezember 2015 wahr werden lassen!

Eingangstor mit der Aufschrift El Chalten

Zu Beginn einige Fakten

  1. Wann ist die beste Reisezeit für Patagonien?
  2. Von November bis Februar ist die Hauptsaison, da es zu dieser Zeit am wärmsten ist. März ist auch noch ohne großes Frieren möglich und die meisten Touristen sind dann schon abgereist.
  3. Wie viel Zeit brauchst Du für eine Patagonien Rundreise? 
  4. Plane mindestens zwei, am besten drei Wochen für einen Überblick ein. Wenn du jedoch mehr Zeit einplanst, kannst du alles viel intensiver und entspannter genießen. Zwei Monate Reisedauer sind für wahre Genießer überhaupt kein Problem.
  5. Wie funktioniert der Transport innerhalb Patagoniens & Argentiniens?
  6. Es gibt ein super ausgebautes Busnetz viele Verbindungen könnt Ihr über finden. Allerdings sind dort viele kleinere Verbindungen und spezielle Tourismustouren nicht enthalten. Alternativ bieten noch verschiedene Airlines wie Lade, Aerolineas Argentinas oder Lan Fluglinien an. Bedenke jedoch, dass für alle ohne Argentinischen Pass die Flugpreise bei Aerolineas höher sind.

Mann auf Knien, Rücken zu Betrachter, Arme in die Luft gestreckt, Blick in die Natur

El Chaltén - Das Trekking Paradies

Nach einer ersten Nacht mit gutem Steak und ein paar Gläsern Rotwein in Buenos Aires ging es mit dem Flieger weiter nach El Calafate, um anschließend mit dem Bus in das kleine Bergdorf El Chaltén mit seinem besonderen Flair, den hervorragenden Lammgerichten, selbstgebrauten Craft-Bieren und natürlich seiner atemberaubenden Berg- und Gletscherlandschaft zu reisen. Von hier aus kann man den Fitz Roy besteigen und viele weitere Berg- und Wandertouren machen.

Der Granitberg Fitz Roy hat eine Höhe von knapp über 3400 Metern. Er wurde von Francisco Pascasio Moreno, nach dem Kommandanten von Charles Darwins Forschungsschiff „Beagle“ Robert FitzRoy benannt. Wer das Abenteuer sucht, ist hier genau richtig! Schneebedeckte Gipfel erklimmen, Rafting, Mountainbiken, Gletschertouren – fast alles ist hier möglich. Die Kontraste der Landschaft sind einfach unglaublich: Gletscher, Gebirgsseen, Steppe, Zauberwälder, türkisfarbenes Wasser alles in unmittelbarer Nähe - gigantisch.

Auf dem Weg zum Fitz Roy begegneten wir dem Guanako, auch Huanako genannt: eine wildlebende Art innerhalb der Familie der Kamele. Auch diese Tiere genießen, wie du sehen kannst, die herrliche Aussicht auf den Cerro Torre, Fitz Roy und weitere Giganten.

drei Männer vor dem See Laguna Torre

Mann steht mit ausgebreiteten Armen an See, Blickrichtung Kamera, Berge im Hintergrund

Der Cerro Torre im äußersten Süden von Argentinien ist ein bizarrer Berg. Sehr steil  und sehr gefährlich. Eine spitze Felsnadel, 3128 Meter hoch, und roter Granit, der sich von blauem Eis abhebt, sehen furchterregend aus. Extrem glatte Wände, viel Wind und ständig schlechtes Wetter machen den Berg zu einem der schwierigsten Berge überhaupt. Daher wird der Cerro Torre von Reinhold Messner auch nur "Schrei aus Stein" genannt.

Collage von Bildern über einen Patagonien ReiseberichtAuf unserer Reise waren wir mit den Outdoor-Produkten von Jeff Green bestens ausgerüstet. Vor allem das geringe Packmaß inklusive Transportbeutel und das federleichte Gewicht von 250g der Softshell Jacke Calais und der Daunenweste John haben uns überzeugt.

Collage aus Bildern einer Patagonien Reise

Mann steht mit ausgebreiteten Armen am Wasser, Gesicht zur Kamera

Die Softshell Jacke von Jeff Green hat den Härtetest mit Bravour gemeistert. Wind der heftigsten Sorte! Unseren Reisegefährte Marco hat es sogar durch eine starke Windböe „umgeblasen“. Das Material war zu jeder Zeit wasser- und winddicht, als auch atmungsaktiv.

Mann steht in einem Gewässer und hat das Gesicht vor Kälte verzerrt

Mann liegt entspannt an einem Stein und sonnt sich

Nach ordentlichen Bergtouren zur Laguna Torre und zum Loma del Pliegue Tumbado ging es zum Viedma Gletscher. Die zwei Kilometer breite moränenreiche Gletscherstirn mündet in den Lago Viedma, der überwiegend durch das Schmelzwasser des Viedma-Gletschers gespeist wird. Schon die Bootsfahrt zum Gletscher war ein beeindruckendes Erlebnis.

Unsere Jeff Green Sportjacke Julian war für die Fahrt über den See sehr robust, gleichzeitig aber leicht und komfortabel. Die Bewegungsfreiheit kam uns bei der Bootsfahrt durchaus gelegen. Auf einer kleinen Anhöhe machten wir unvermittelt Stopp und noch bevor wir die Sicht auf die umliegende, nicht enden wollende Eismasse bewundern können, hielten wir jeweils einen Becher Baileys, gekühlt mit Gletschereis, in der Hand.

Collage eines Wanderurlaubs in Patagonien

Bei der Rückkehr zum Boot donnerte von der 50 Meter hohen Abbruchkante des Gletschers ein gewaltiger Berg aus Eis in die Tiefen des Sees. Es gab eine Flutwelle und eine Atmosphäre, die uns alle für einige Minuten erstarren lässt. Solche Momente und Erinnerungen kann einem niemand mehr nehmen! Jeff Greens Motto trifft hier Mal wieder bestens zu: „Das Leben spielt draußen!“

El Calafate

El Calafate liegt am Lago Argentino direkt am Nationalpark Los Glaciares. Der Nationalpark Los Glaciares grenzt an den sich auf chilenischer Seite befindlichen Nationalpark Torres del Paine und befindet sich in unmittelbarer Nähe zu El Calafate. Im Nationalpark, der seit 1981 zum UNESCO Welterbe gehört, stehen der Perito Moreno Gletscher und der Granitberg Fitz Roy.

Morgens ging es gleich mit dem eigenen Mietwagen von El Calafate in den National Park Los Glaciares. Dort befindet sich der Perito Moreno Gletscher. Auf der Fahrt konnten wir die sensationelle patagonische Landschaft auf uns wirken lassen. Der  circa 30 km lange Perito Moreno Gletscher ist einer der wenigen Gletscher welcher trotz Erderwärmung noch wächst. An seinem Eintrittsort in den Lago Argentino hat er eine Breite von circa 5 km. Die Eishöhe beträgt über 150 Meter davon liegen mehr als 70 Meter oberhalb der Wasseroberfläche des Lago Argentino.

Mann vor dem Perito Moreno Gletscher

Mit dem Wetter hatten wir Glück und da die Sonne etwas schein, brach am Nachmittag ein gewaltiger Eisbrocken direkt vor unseren Augen ins Wasser – ein Riesenglück und „Gänsehautfeeling pur“! Je mehr wir den Perito Moreno Gletscher erkundeten desto mehr Besonderheiten fielen uns auf. Sei es die Größe, die verschiedenen Eisfarben, die Linien der Felsen oder die Dimensionen. Man kann es leider nicht in Worte fassen, diesen Gletscher muss man mit den eigenen Augen gesehen haben.

Der permanent wasserabweisende Außenstoff der Daunenweste John hat uns vor leichten Schauern geschützt und die Daunen im Innern hielten uns immer trocken und warm. Die Daunenweste ist mittlerweile unser ständiger Begleiter, sei es am Berg- als auch im Alltag.Der permanent wasserabweisende Außenstoff schützt Sie vor leichten Schauern und hält die Daunen im Innern trocken, so dass die natürlichen, hervorragenden Isolationseigenschaften erhalten bleiben, wenn Sie es am dringendsten brauchen

Outdoor-Kleidung von Jeff Green: zu jeder Zeit bestens begleitet!

Wir möchten uns an dieser Stelle noch einmal recht herzlich bei Jeff Green für das sensationelle Sponsoring im Rahmen unseres Abenteuers Patagonien bedanken. Für alle Outdoor-Fans da draußen, wir können euch die Produktpalette von Jeff Green wirklich mit bestem Gewissen empfehlen. Taucht ein in die Jeff Green Welt und lebt eure Träume!


Willkommen auf dem Jeff Green Blog

Wir sind ein junges Team aus Norddeutschland mit viel Wattenmeer und frischer Luft um uns rum. In dieser Umgebung designen und entwickeln wir unsere Mode für Euch. Aber wir sind auch Digital Natives und als solche auf der ganzen Welt zu Hause. Wir laden euch ein, uns und unsere Mode zu begleiten auf abenteuerliche Reisen, tägliche Wege und die Fragen, die wir alle uns zwischendurch stellen.

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