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Wanderurlaub in Nepal – die zweite Etappe

09.10.2015 12:14| Jeff in der Natur| geschrieben von Dieter Liou

Wanderurlaub Nepal - Etappe 2

Acht Tage Abenteuer haben wir nun hinter uns. Im ersten Teil unserer Reise lest ihr, was bisher geschah. Nach einem weiteren Zwischenstopp in Dragnag (wo es das schlechteste Essen des ganzen Aufenthaltes gab!) stand nun an Trekkingtag Nr. 9 der heftige Cho La Pass an.

Die nächsten Stationen: Dragnag und Cho La Pass

Ohne Frühstück und mit Stirnlampen bewaffnet traten wir nach einer schlechten Nacht beide erkältet gegen 5 Uhr morgens den heftigsten aller Tage an. Aufgeben stand nie zur Debatte, aber an diesem Tag haben wir uns doch beide mehrmals gefragt, wie man sich so etwas im Urlaub antun kann – freiwillig – und dafür auch noch Geld bezahlt. Wir haben an diesem Tag beide unsere körperliche Grenze erreicht, wenn nicht sogar um Welten überschritten! Die mentale Stärke ist hier sogar fast noch mehr gefragt als die körperliche Kraft!

Stundenlang quälten wir uns förmlich bergauf. Hungrig, müde und krank! Zuletzt war der Anstieg fast senkrecht den Pass hoch. Dazu kam die doch sehr dünne Luft da oben, die jeden Schritt noch schwerer macht! Nach 5 Stunden standen wir völlig entkräftet auf dem traumhaften Cho La Pass (5330m).

Um wieder etwas zu Kräften zu kommen aßen wir ein bisschen Chapati (nepalesisches Fladenbrot) mit Speck. Das war das einzige, das wir außer unseren Müsliriegeln dabei hatten. Wir waren stolz, es bis hier her geschafft zu haben und waren im Glauben, wir hätten den größten Teil des Tages überstanden.

Doch dem war nicht so! Nach weiteren 3 ½ Stunden Fußmarsch abwärts, erst über den Gletscher, dann über riesige Felsbrocken und zuletzt scheinbar unendlich lang in einem Tal entlang, erreichten wir endlich Dzongla, 4620m. Das war ohne Zweifel der anstrengendste Tag bisher und sollte es auch bleiben.

Wanderurlaub Nepal-yak-herde

 

Das Mount Everest Basecamp – ein magischer Augenblick in unserem Aktivurlaub


Im Laufe der nächsten Tage näherten wir uns immer mehr dem Mount Everest Basecamp, das wir am 12. Tag erreichten! Eisige Temperaturen waren in diesen Tagen und Nächten ein ständiger Begleiter und wir waren sehr froh an unserer guten Ausstattung von Jeff Green!

Die Daunenjacke war nicht mehr wegzudenken, ebenso unsere Softshelljacken und Polar-Fleece Pullover! Im Zwiebel-Look kam alles auf einmal in Einsatz! Geschlafen haben wir nur noch mit Mütze, morgens waren unsere Schlafsäcke außen vom Atem gefroren – ist ja auch kein Wunder bei bis zu -25°C Außentemperatur(Gorak Shep, 5140m) und ungeheizten Lodgen!

Selbst in den Stuben, in denen abends alle Trekker der Lodge zum Essen und Aufwärmen zusammen kamen, waren wir oft dick eingepackt.
In diesen Höhen gibt es keine Gasherde oder -öfen mehr, auch kein Holz zum Feuer machen. Der einzige Brennstoff ist der Yak-Mist, der jedoch auch nicht unerschöpflich ist und so wurde oft nur 2-3 mal am Abend nachgelegt, das musste reichen!

Über das Mount Everest Basecamp (5364m) sei nur gesagt, dass es sich in einer atemberaubenden Gletscherlandschaft (Khumbu-Gletscher) befindet und einem das Herz höher schlagen lässt, wenn man bedenkt, dass hier fast alle historischen Expeditionen auf den höchsten Berg der Erde angegangen wurden - den Mount Everest mit seinen stattlichen 8848m!

Wir standen nun genau zu seinen Füßen, direkt vor dem berühmt berüchtigten Khumbu Icefall. Ein magischer Moment, trotz allem nicht unser Highlight des Trips.

Massen von Menschen strömen an diesen Ort, nur um sagen zu können, dass sie dort waren. Für uns war das nicht der Grund unserer Nepalreise. Es war unglaublich beeindruckend dort zu stehen, aber wir haben auf unserer ganzen Tour so viele andere Highlights erlebt, die uns mehr bedeutet haben!

Wanderurlaub Nepal-Mount Everest


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