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Was ist der Windchill-Effekt?

27.11.2015 07:19| Hightech & nachhaltig| geschrieben von Dieter Liou

was-ist-windchill

Und warum er alles andere als chillig ist. Draußen scheint die Sonne und prächtige Winterlandschaften zeigen sich langsam von ihrer schönsten Seite. Ein Blick auf das Thermometer verspricht, dass Fleecejacke und Sonnenbrille heute ausreichen und warme Kopfbedeckung und die dicke Winterjacke zuhause bleiben können.

Doch schon nach kurzer Zeit im Freien beginnst du in der viel zu leichten Bekleidung zu frösteln und die anfängliche Freude an der Outdooraktivität ist wie weggeblasen. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn du bist mit ziemlicher Sicherheit dem Windchill-Effekt zum Opfer gefallen.


Warum der Windchill-Effekt ganz schön kalt werden kann?

Die englische Bezeichnung "wind chill" klingt um einiges gemütlicher, als sie in Wirklichkeit ist. Tatsächlich handelt es sich dabei um die gefühlte Temperatur bei windigen Bedingungen, die je nach Windstärke teilweise erheblich von der gemessenen Temperatur abweicht.

Von einem Windchill-Effekt, zu Deutsch auch als Windfrösteln bekannt, spricht man von Temperaturen ab 10 Grad und weniger. Mit dem Windchill-Faktor lässt sich die gefühlte Temperatur berechnen. Je höher die Windgeschwindigkeit, desto kälter gestaltet sich das subjektive Temperaturempfinden. So fühlt sich die gemessene Lufttemperatur von 0°C bei einer Windstärke von 50 km/h auf der Haut wie -8°C an.

Für den Windchill-Faktor sind bei der geeigneten Bekleidungswahl nicht nur windige Verhältnisse zu berücksichtigen, auch der selber verursachte Fahrtwind bei Sportarten mit erhöhten Geschwindigkeiten muss in die Entscheidung mit einbezogen werden. Beim Skifahren, Snowboarden oder auch beim winterlichen Jogging sollte deshalb immer auf geeignete Kleidung zurückgegriffen werden, die den Körper vor dem Auskühlen schützt und somit eine uneingeschränkte Bewegungsfreiheit ermöglicht.


Die richtige Outdoorkleidung gegen unangenehmes Windfrösteln

Mit der geeigneten Bekleidung gilt es den Windchill-Effekt auszuschalten und lästigen Erkältungen oder in extremen Fällen gar Erfrierungen vorzubeugen. Jeff Green berücksichtigt die Mechanismen der Natur in seine Produktentwicklung. Deshalb ist die Kleidung nicht nur auf offensichtliche Wetterbedingungen wie heftige Regengüsse abgestimmt, sondern wirkt auch versteckten Witterungs-Phänomenen entgegen.

Fleecejacken, Windbreaker oder die multifunktionellen Softshelljacken sind mit speziellen Membranen ausgerüstet, die eine Windstopper-Funktion ermöglichen und gleichzeitig hochgradige Atmungsaktivität für den zuverlässigen Feuchtetransport von innen nach außen gewähren. Die wohlig warmen Winter- und Daunenjacken von Jeff Green verfügen über eine winddichte Außenschicht, verstellbare Bund- und Armabschlüsse sowie einen hohen Kragen. So trotzt die Kleidung jeder Windgeschwindigkeit und Kälte und hölt den Körper somit warm.

Genau auf dieselbe Weise sind die isolierenden Thermohosen konzipiert, die zuverlässig bei allen winterlichen Bedingungen warm halten. Bei kalten Temperaturen und insbesondere für bewegungsintensive Outdooraktivitäten empfiehlt sich das bewährte Zwiebelprinzip.

Atmungsaktive Baselayer, eine zusätzliche isolierende und ebenso feuchtigkeitstransportierende Mittelschicht sowie winddichte Oberbekleidung ermöglichen den notwendigen Luftaustausch und schützen zugleich vor windigen und nassen Bedingungen. Und sollte plötzliche Windstille eintreten oder ein Abstecher in der Skihütte angesagt sein, wird der praktische Zwiebellok ganz einfach um eine Schicht reduziert.


Weitere Ausrüstung für wohlige Wärme am ganzen Körper

Da der Körper über den Kopf viel Wärme verliert, ist zusätzlich auf eine entsprechende Kopfbedeckung wie wärmende Mützen, Stirnbänder oder Helme mit Inlays zu achten. Sehr schnell frieren aktive Outdoorsportler auch an den Händen und Füßen. Je nach erforderlicher Fingerfreiheit bieten sich verschiedene Formen von Handschuhen an.

Zum Joggen oder Langlaufen bewähren sich dünne Handschuhe aus Softshell-Material, während dick gepolsterte Skihandschuhe bei zügigen Abfahrten verlässlich schützen. Gegen kalte Füße helfen zusätzliche Thermoeinlagen in den Schuhen. Damit die Windgeschwindigkeit bei der Skipiste-Tour keine Tränen in die Augen treibt und die Sicht trübt, gehört eine abdichtende Skibrille ebenso zur unverzichtbaren Ausrüstung von Wintersportlern. Rissiger Haut und kalten Gesichtspartien können Outdoorliebhaber bei kaltem Wetter mit speziellen Cremes und Lippenpflege vorbeugen.


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